Aktuell

Unterschreiben Sie die Petition!

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Die neuste Schikane: Seit ein paar Tagen wird RechtsberaterInnen der Zutritt zu den Notunterkünften (NUK) verwehrt. Doch schon seit Frühling 2016 hat sich im Kanton Zürich die Situation für abgewiesene Asylsuchende massiv verschärft: mittels «Eingrenzungsverfügungen» werden die BewohnerInnen der NUKs systematisch schikaniert und ihrer Grundrechte beraubt. Der Anfang Februar eingeführte Anwesenheitszwang (morgens und abends unterschreiben, …

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Blinde Massnahmen

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Abgewiesene Asylsuchende müssen das Land verlassen, so steht’s auf dem Papier. Wer nicht geht, ist selber schuld und hat damit alle seine Rechte verwirkt, so scheinen es das Sozialamt und die Migrationsbehörden zu sehen und drehen die Schraube zu, bis die Betroffenen gebrochen sind. Wofür? Die Massnahmen gegen abgewiesene Asylsuchende, die im Kanton Zürich zurzeit …

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Vortrag zur Situation der abgewiesenen Asylsuchenden

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Negativer Asylentscheid. Was nun? Warum sich Menschen bewusst gegen eine Rückkehr in ihr Herkunftsland entscheiden, hat viele Gründe. Am Vortrag von Rechtsanwältin Lena Weissinger schauen wir genauer hin, wie die rechtliche und soziale Situation von abgewiesenen Asylsuchenden in der Schweiz, ihre Perspektiven und persönlichen Beweggründe aussehen. Aus unserer Betrachtung folgen Impulse für aktive positive Unterstützung. …

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Neu: Aufgetischt statt weggeworfen in Adliswil

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Im Kanton Zürich müssen abgewiesene Asylsuchende mit wenigen Franken pro Tag überleben. Auch die Familien und Frauen, die in der Notunterkunft (NUK) in Adliswil wohnen, leben mit 8.50 Franken pro Tag. Nun hat die Regionalgruppe des Solinetz in Adliswil in Zusammenarbeit mit dem Verein „aufgetischt statt weggeworfen“ eine wöchentliche Essensabgabe für die BewohnerInnen der NUK …

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Neu: Schweizerdeutschkurs

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Vor zwei Monaten der Anruf eines Stellenvermittlungsbüro: Ob wir einen Schweizerdeutschkurs im Angebot hätten? Viele Flüchtlinge, die zum Beispiel in der Pflege oder im Verkauf Arbeit gefunden haben, hätten Schwierigkeiten, da sie kein Schweizerdeutsch verstehen. Unkompliziert und schnell haben wir reagiert. Schon startet der erste kostenlose Schweizerdeutschkurs für Flüchtlinge in Zürich. Der vierzehnte Sprachkurs des …

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So viel ist los und noch viel mehr!

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Nur ein paar Beispiele: Eine Familie aus Dietlikon verbringt den Weihnachtsabend mit einer syrischen Familie aus dem Aargau, eine Sans-Papiers-Frau aus Nigeria mit einer Dame in Rüschlikon, ein Asylsuchender aus Äthiopien ist von einem freiwilligen Deutschlehrer aus Zürich eingeladen… Das Solinetz vermittelte immer, unbürokratisch und persönlich. In der Notunterkunft Glattbrugg organisiert ein Freiwilliger des Solinetzes …

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Sport verbindet – Solinetz auch!

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Schon zum zweiten Mal rannte die Laufgruppe am Silvesterlauf mit. Dafür trainierten die LäuferInnen das ganze Jahr lang jede Woche auf dem Vitaparcour Käferberg. Ihre strahlenden Gesichter sprechen für sich. Der Tagesanzeiger berichtete.

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Wie werden unbegleitete minderjährige Asylsuchende betreut? Vortrag am 13. Dezember

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Im obersten Stock dieser Container wohnen jugendliche Flüchtlinge, die ohne ihre Eltern in die Schweiz gereist sind. Wie ist die rechtliche Situation dieser Jugendlichen im Kanton Zürich? Wie werden sie betreut? Welche Rechte haben sie? Welche Zukunftsaussichten? Was wird von staatlicher Seite für sie getan – was nicht? Simea Merz Deme, Leiterin Mineurs Non Accompagnés, …

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Eine Bereicherung für alle

Bild Ursula Markus
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Endlich haben wir es schriftlich. Unser gemeinsames Fundament. Das Solinetz hat nun ein Leitbild, das schriftlich festhält, wer wir sind, was wir tun, was uns wichtig ist und wie wir arbeiten. Als Kernsatz dem Leitbild wie ein Motto vorangestellt steht folgendes: Begegnungen zwischen geflüchteten und ansässigen Menschen sind der Kern des Engagements des Solinetzes und …

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Integration oder Interkultur? Vortrag am 22. November

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Ein Vortrag von Conradin Wolf, ZHdK. Integration hiess einst das Zauberwort: Wir und die Anderen, die Migranten, die sich anpassen sollen an unsere Normen, im besten Falle mit unserer Hilfe. Der aktuellen Situation kann das Modell nicht genügen. Die Andern sind mitten unter uns: Interkultur geht nicht von Defiziten der Zuwanderer aus, sie gewährt nicht …

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