NUK Besuche

150118_icons-63Besuche in den Zürcher Notunterkünften

Die Notunterkünfte (NUK) befinden sich ausserhalb der Stadt. Es sind Zivilschutzbunker, heruntergekommene Container oder besonders abgelegene Häuser. Das kulturelle Leben, die Gratis-Deutschkurse und weitere wichtige Treffpunkte in der Stadt sind schwer zu erreichen. NothilfeempfängerInnen können sich von den 8.50 Fr. pro Tag, die ihnen zur Verfügung stehen, kein ÖV-Billett in die Stadt kaufen. Das Solinetz geht deshalb zu den Leuten, um sie vor Ort zu unterstützen. Dazu gehören Gespräche, Spaziergänge oder auch das Verteilen von Migrosgutscheinen (Solikarte). Auch das Bündnis Wo Unrecht zu Recht wird engagiert sich in den Notunterkünften und für die Rechte der NothilfeempfängerInnen und hat einen Film gedreht, der einen Eindruck der Situation vermittelt:

Ansprechpersonen:

  • Besuche in der NUK Adliswil (“Familienunterkunft”):
    Spielnachmittag am Mittwoch mit den Kindern: Anna Grüsser, annsser@bluewin.ch, Shima Sheikholeslami, shima.leslami@gmail.com (englisch)
  • Besuche in der NUK Glattbrugg:
    Besuche am Dienstag und Donnerstag: Christoph Albrecht, christoph.albrecht@jesuiten-weltweit.ch
  • Besuche im Durchgangszentrum Hinteregg(zurzeit ebenfalls eine NUK):
    Matthias Braun, mbraun@kathhoengg.ch
  • Besuche in der NUK Kemptthal
    Wenden Sie sich ans Bündnis Wo Unrecht zu Recht wird, info@wo-unrecht-zu-recht-wird.ch
  • Besuche in der NUK Urdorf (unterirdischer Bunker):
    Monatliche Brunchs und Essen in der NUK: Geri Meili, meili22@bluewin.ch

 

Rückblick


Rucksackschule in Zusammenarbeit mit Solinetz, August 2016

2015 ging es an den Rheinfall

2014 besuchten wir den Zoo Rapperswil

und 2013 fuhren wir mit dem Schiff zur Insel Ufenau auf dem Zürisee