Aktuell

Von Tisch zu Tisch

“Das Solinetz” – ein Name, ein Verein, aber viele viele verschiedene Projekte mit unterschiedlichen Ideen, diversen Arbeitsweisen, vielfältigen Herausforderungen und Glücksmomenten. Das Solinetz bietet ein Dach für viele Engagierte, die sich untereinander aber gar nicht alle kennen. Dies ist wohl auch nie ganz möglich – bei mehreren hundert Freiwilligen. Und trotzdem ist der Austausch zwischen …

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Zwischen Illegalität und staatlicher Kontrolle: Vortrag am 5. November

Menschen, deren Asylgesuch abgelehnt wurde, müssen die Schweiz verlassen. Doch vielen ist dies nicht möglich. Einige bleiben und beziehen Nothilfe, das existentielle Minimum dessen, was jedem Menschen in der Schweiz zusteht. Wie leben NothilfeempfängerInnen im Kanton Zürich? Der Vortrag am kommenden Montag gibt Einblick in hiesige Lebensumstände, über die wir viel zu wenig wissen. Montag, …

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Freiwillige gesucht

Kurz und bündig: Das Solinetz sucht Freiwillige. Die Liste der Projekte, die aktuell nach neuen engagierten Leuten suchen – nach Leuten, die Lust haben, sich längerfristig und regelmässig einzubringen und mitzuarbeiten, ist auf aktuellstem Stand. Schauen Sie sich die Projekte doch einmal an. Vielleicht können Sie sich ja vorstellen, am Samstagmorgen jeweils zwei Stunden mit …

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Die Kuh hat’s gut: Vier Filme am Donnerstag

Die Schweiz, hört der afghanische Flüchtling M. im Iran, brauche keinen Gerichtshof, weil es keine Kriminalität gebe. Ein Land, in dem man in Frieden und Freiheit ein Leben aufbauen könne. Ist es das Land, um glücklich zu werden? Ein eindrückliches und intimes Portrait, ein tiefer Einblick in die Seele eines geflüchteten Menschen. So wird der …

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In Urdorf zum Brunch mit NUK-Bewohnern

Gestern haben Unbekannte einen provozierenden Brief an diverse Briefkästen in der Stadt Zürich geklebt: Man solle abgewiesene Asylsuchende in seinem privaten Keller unterbringen (Artikel im Blick). Was im ersten Moment absurd klingt, ist gar nicht so weit von der Realität entfert. In Urdorf leben abgewiesene Asylsuchende tatsächlich unterirdisch. Zuständig für sie ist tatsächlich eine private, …

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Wenn ein Ja an der Urne das Leben verschlechtert

…Nicht für diejenigen, die abgestimmt haben – perfiderweise – sondern für diejenigen, die von der demokratischen Teilhabe ausgeschlossen sind. Die Mehrheit der StimmbürgerInnen des Kantons Zürich, eines besonders reichen Kantons in einem sehr reichen Land, sagte letzten Herbst Ja dazu, denjenigen das Geld zu kürzen, die eh schon besonders wenig haben. Vorläufig aufgenommene Personen (F-Ausweis) …

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Für sichere Fluchtwege!

«Im Moment stehen Leute vor Gericht, weil sie Menschen vor dem Ertrinken gerettet haben. Das ist etwa so, wie wenn Leute vor Gericht stünden, die Menschen vor dem Ertrinken gerettet haben» (Renato Kaiser). Zeit, auf die Strasse zu gehen, auch wenn Zürich keinen Meeranstoss hat. Kommen Sie in ORANGE, der Farbe der Seenotrettung! Mehr Infos …

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Wollen Sie Übersicht?

An diesem Montag haben die Deutschkurse wieder gestartet. Doch nicht nur das. Tandempaare treffen sich, Computerschüler lernen Bewerbungen zu schreiben, die Wandergruppe plant einen Ausflug in die Berge, auch die Gefangenen im Ausschaffungsgefängnis bekommen weiterhin Besuch. Im schönen Büro an der Dienerstrasse lagern 700 Broschüren, die eine Übersicht über alle Projekte bieten. Wir freuen uns …

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Sommerferien beim Solinetz?

Für die einen sind Sommerferien Grund zur Freude, für die anderen – diejenigen, die nicht verreisen dürfen und die keine finanziellen Mittel haben, den Badieintritt (und das Glacé) zu zahlen – manchmal vielleicht eher traurig. Tagesstrukturen fallen weg und die Privilegien anderer werden so offensichtlich. Tatsächlich machen auch fast alle Deutschkurse des Solinetzes eine (wohlverdiente!) …

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Gipfel in Brüssel: Wie weit noch?

Es scheint sie nichts mehr aufzuhalten: Während man in der Zeitung weitere schreckliche Nachrichten lesen muss zur Situation der Flüchtlinge in Nordafrika (13’000 MigrantInnen ohne Wasser in der Wüste ausgesetzt), beschlossen die europäischen Regierungen am Gipfel in Brüssel eine “neue alte Härte.” Das unerträgliche Leid der Flüchtlinge an Europas Aussengrenzen: Das nehmen die Regierungschefs nicht …

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