Zeit, unsere Meinung zu sagen!

Immer mehr Menschen setzen sich für Asylsuchende und Flüchtlinge ein. Diese erfreulichen Entwicklungen im zivilgesellschaftlichen Engagement dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich auf politischer Ebene nicht viel zur Verbesserung der Situation der Asylsuchenden und Flüchtlinge tut. Im Gegenteil: Um von den Grenzschliessungen an Europas Aussenposten gar nicht zu sprechen; auch in der Schweiz ist die Tendenz zur Isolation der Asylsuchenden (in Kollektivunterkünften, Bunkern, ausserhalb der Zentren) überall präsent. Im Kanton Zürich zeigen die seit Sommer 2016 verteilten „Eingrenzungsverfügungen“ an abgewiesene Asylsuchende ebenfalls in diese Richtung.

Die Rechte von geflüchteten Menschen werden immer wieder angegriffen.
Das Bündnis «Wo Unrecht zu Recht wird» ruft zu einer breiten und farbenfrohen Demo am 3. Juni auf! Solidarisch wollen wir ein lautstarkes Zeichen gegen den andauernden Prozess der Entrechtung von Migrant*innen setzen. Unabhängig von Herkunft oder Aufenthaltsstatus wollen wir als betroffene und sich solidarisierende Menschen gemeinsam gegen den Prozess der Entrechtung kämpfen.

Bewilligte Demonstration am 3. Juni um 14 Uhr auf dem Helvetiaplatz in Zürich.

Flyer
Wo Unrecht zu Recht wird