Wohnen im Asylbereich – nachhaltig konzipiert und gebaut

Do, 28.5.26, 18.00 Uhr / Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Von Asylunterkünften liest man oft nur im Zusammenhang mit Problemen. Entweder hat die Nachbarschaft Bedenken, jemand findet sie zu luxuriös oder aber umgekehrt die Häuser, Container und Bunker werden kritisiert, weil sie verlottert, abgelegen und unwürdig sind.

Dabei müssten kantonale und v.a. kommunale Wohnbauten für Geflüchtete mit einer Integrationsperspektive nachhaltig, d.h. über den Asylbereich hinaus konzipiert werden: Individualistischer ausgerichtet bzw. auch für weitere Personengruppen geeignet, wären solche Liegenschaften sowohl für die Bewohner:innen als auch für das Gemeinwesen ein Gewinn.

Zwei der fünf Co-Autor:innen der Publikation «Planungshinweise für nachhaltige Wohnbauten im Asylbereich“, Lena Hochuli und Martin Bölsterli, erläutern uns ihre aktuellen Überlegungen und Vorschläge. Sie kombinieren architektonisches Knowhow bezüglich nachhaltigem, günstigem Wohnungsbau mit aktuellen Einsichten zu integrationsrelevanten Gesellschaftsfragen.

Es gibt Zeit für eine Diskussion. Wir freuen uns auf Sie!

Mehr zum kostenlosen Online-Dossier «Planungshinweise für nachhaltige Wohnbauten im Asylbereich»:

www-b-ec.ch / www.huma-schweiz.org

Flyer_Wohnen im Asylbereich

zurück