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Newsletter PLUS von Solinetz
Liebe Interessierte

Wir haben für euch wieder viel Interessantes zusammengetragen. Und zum Schluss sogar noch eine gute Nachricht aus Spanien.

Herzliche Grüsse,
Hanna Gerig und Malek Ossi, Co-Geschäftsleitung Solinetz Zürich



Solinetz


Neu: C1-Kurs in der Grünau

Jeden Montag, 10 – 12 Uhr, Chilehuus Grüenau, Bändlistrasse 15
Start am Montag, 23.2.2026, ohne Anmeldung
Juhuuuu, im altbekannten Deutschkurs in der Grüenau (Altstetten) gibt es neu auch eine C1-Gruppe!

Es wird dringend:

Freiwillige für Projekt Kombi gesucht

...Geflüchtete Menschen, die mitmachen wollen, sind es schon doppelt so viele wie wir Platz haben – doch erst 6 Freiwillige haben sich angemeldet. Wir suchen aber 30 Personen! Fassen Sie sich ein Herz und melden Sie sich an für eine Teilnahme als Freiwillige:r beim Projekt Kombi! Es ist wirklich ein schönes Projekt und das sagen wir ganz unbescheiden: Ein unglaublich wirkungsvolles. Jedes Jahr wollen mehr Menschen aus der Nothilfe mitmachen.
Interessiert? Mehr Infos für Freiwillige: PDF
Anmeldung

Infoabend für neue Freiwillige

Donnerstag, 19. Februar 2026, 19 bis 20 Uhr, Bonlieu, Kochstrasse 2, 8004 Zürich
Interessieren Sie sich für eine freiwillige Mitarbeit in einem Projekt von Solinetz? Am Infoabend für neue Freiwillige erhalten Sie einen Überblick über die Projekte des Solinetzes und erfahren, wo aktuell dringend Freiwillige gesucht werden
Wir bitten um eine Anmeldung an info@solinetz.ch.
Mehr Infos

Webinar: Basics zum Nothilfesystem im Kanton Zürich

Donnerstag, 5. März 2026, 18 - 19 Uhr, online auf Zoom
Abgewiesene Asylsuchende, die das Land nicht verlassen, leben im sogenannten „Nothilfesystem“, teilweise jahrelang. Wie funktioniert das Nothilfe-System im Kanton Zürich und wen betrifft es? Und wie geht es den Menschen in der Nothilfe?
Mehr Infos, Anmeldung an info@solinetz.ch



Weiteres von anderen Organisationen

Bildung und Arbeit

Umfrage: Berufliche Integration ohne Hochschulabschluss

Der Verein Bildung für alle Jetzt möchte besser verstehen, wie es Menschen ergeht, die ohne Universitätsabschluss, aber mit Berufserfahrung in die Schweiz kommen.
Wie geht es Ihnen auf Ihrem Bildungsweg in der Schweiz? Füllen Sie die Umfrage aus:
Umfrage ausfüllen, danke!

Info-Veranstaltung «Lernen um zu arbeiten»

Laufbahnzentrum Stadt Zürich, Konradstrasse 58, 8005 Zürich
Donnerstag, 17. März 2026, 14:00–16:00 Uhr
Mehrsprachige Informationsveranstaltung für Migrant:innen zu Einstiegsmöglichkeiten in die Arbeitswelt, zum Schweizer Bildungssystem sowie zu Aus- und Weiterbildung, Stellensuche und Diplomanerkennung. Leider nur für Personen, die in Zürich wohnen.
Mehr Infos

Lehrstellen-Galerie ETH Zürich

Samstag, 7. März 2025, 9:00–13:00 Uhr, HPH-Gebäude, ETH Hönggerberg, Zürich
Vorstellung aller 15 Lehrberufe der ETH Zürich. Mit Berufseinblicken, Workshops, Laborbesichtigungen und direktem Austausch mit Lernenden und Berufsbildenden. Eintritt ohne Anmeldung.
Mehr Infos

Wollen Sie studieren? SEET Mentoringprogramm

SEET unterstützt geflüchtete Personen auf ihrem Weg zu einem Hochschulstudium in der Schweiz durch individuelles Mentoring, Netzwerkbildung und situative finanzielle Unterstützung. Bewerbungen bis Donnerstag, 19. Februar
Mehr Infos





Hilfreiches


Männer-Tische – Austausch für Väter und Männer

Moderierte Austauschtreffen für Väter und Männer in verschiedenen Muttersprachen. Themenschwerpunkte sind u. a. Familie und digitale Medien, Partnerschaft sowie die Rolle als Vater.

- Mit Jawad Amiri (Dari)
21. Februar: 13:00 – 14:30 Uhr (Bäcki)
22. Februar 13:00 – 14:30 Uhr (Bäcki)

- Mit Antony Winslows (Tamil)
26. Februar: 10:00 – 11:30 Uhr (Schütze)
25. März 18:00 – 19:00 Uhr (Bäcki)

- Mit Fabian Herrera (Spanisch)
5. März um 19:00 – ca. 20:30 Uhr (Bäcki)
19. März um 19:00 – ca. 20:30 Uhr (Bäcki)
Mehr Infos

Info-Veranstaltung «Wie suche ich eine Wohnung?»

Freitag, 19. Juni 2026, 9:30–11:30 Uhr, Stellwerk 500, Zürich
Informationsveranstaltung für Migrant:innen rund um Wohnungssuche, Bewerbungen und Abläufe auf dem Wohnungsmarkt. Ohne Anmeldung. Leider nur für Personen, die in Zürich wohnen.
Mehr Infos

Für Freiwillige


Kurs zum Thema Flucht & Asyl für Freiwillige von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH

Dienstag, 25. August 2026, 08:45 – 16:30 Uhr, Zürich, Kurskosten 330.-
Im Kurs Flucht und Asyl beschäftigen Sie sich mit globalen Fluchtverhältnissen und setzen sich mit den Schweizer Asylkriterien und dem Asylverfahren auseinander. "Weiter besprechen wir die Prüfung eines Asylgesuches (Glaubhaftmachung). Wir thematisieren die unterschiedlichen Aufenthaltsrechte (N-, F-, S-, B-Ausweise) und deren Auswirkungen auf die Lebensumstände von Geflüchteten."
Mehr Infos

Schöner Anlass


Malaika&Friends – Begegnen, Essen, Erleben

Sa, 14. Februar, 18:00 Uhr, St. Anna-Kapelle Zürich
Neue Event-Reihe: Malaika lädt regelmässig verschiedene Organisationen zu einem gemeinsamen Abend ein. Als ersten Gast ist die Seenotrettung SOS Mediterranee mit dabei!
Programm: Informations- und Fotoausstellung zur Seenotrettung / Malaika Theater-Aufführung / Feines Essen & gemütliches Beisammensein.
Eintritt frei/ Kollekte/ Anmeldung bis 10. Feb: friends@malaika-kultur.ch
Mehr Infos

Stellenausschreibung Schulleitung & Freiwilligenmanagement (30 %) bei Deutschintensiv Solinetz Winterthur

Unsere Freund:innen vom Verein Deutschintensiv Solinetz Winterthur suchen eine Vertretung für die Schulleiterin, Stellenantritt per 1. März.
Inserat

Und noch ein Blick über die Landesgrenzen: Migration statt Abschottung - Spanien will Aufenthalt einer halben Million Einwanderer legalisieren

«Wir stärken ein Migrationsmodell, das auf Menschenrechten und Integration beruht und mit Wirtschaftswachstum und sozialem Zusammenhalt vereinbar ist», sagte die spanische Regierungssprecherin und Migrationsministerin Elma Saiz. Mit diesem Satz begründete sie am Dienstag, dass der Aufenthalt von rund 500’000 Einwanderinnnen legalisiert werden soll.
Mehr lesen Sie u.a. auf SRF.

– und wir bei Solinetz kennen Menschen, die bereits mehr als 10, ja sogar mehr 20 Jahre in der Schweiz leben, und immer noch in "Rückkehrzentren" ohne jegliche Perspektive wohnen müssen. Das Beispiel Spanien zeigt, dass ein anderer Umgang mit Migration möglich ist.

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