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Newsletter PLUS von Solinetz
Liebe Alle

In diesem Newsletter Plus könnt ihr mal wieder soooo viele spannende Dinge finden! Veranstaltungen, Artikel, ein wichtiges Manifest und viiiiele hilfreiche Angebote!

Herzlich grüssen
Hanna Gerig und Malek Ossi, Co-Geschäftsleitung Solinetz Zürich



Hinweis: dieser Newsletter Plus geht heute ausnahmsweise auch an unsere Abonnent:innen, die diesen zusätzlichen Solinetz-Newsletter nicht abonniert haben. Wenn Sie diese spannenden Infos weiterhin erhalten möchten, bitte hier das PLUS abonnieren!

Solinetz – unsere nächsten Veranstaltungen

Film und Gespräch: «Die Anhörung»

Mit Regisseurin Lisa Gerig und Protagonist:innen, Moderation: Hanna Gerig, Solinetz
Mittwoch, 5. Juni, 19.30 Uhr, Citykirche beim Stauffacher, mehr hier.

Wie können Freiwillige bei Behördenkontakten sinnvoll helfen?

Dienstag, 11. Juni, 19.00 Uhr, Stauffacherstrasse 8, Zürich, Anmeldung an info@solinetz.ch, mehr hier.

Referenzen für Härtefallgesuche, was gehört rein?

Mittwoch, 12. Juni, 18 bis 19 Uhr, auf Zoom, Anmeldung an info@solinetz.ch, mehr hier.

Podiumsgespräch: Vom Ankommen zur Bleibefreiheit

Donnerstag, 13. Juni, 18.30 Uhr, Citykirche beim Stauffacher
Mit Hannes Lindenmeyer, Verena Mühlethaler und Malek Ossi, mehr hier.

Für Deutschunterrichtende: Voneinander lernen

Di, 2. Juli, 19 Uhr, Stauffacherstrasse 8, Zürich, Anmeldung an info@solinetz.ch, mehr hier.

Und:


Ein Kombipaar erzählt

Die Santhirapillais aus Sri Lanka und Eva Meienberg aus Zürich haben sich bis vor Kurzem nicht gekannt. Jetzt gehen sie zusammen ins Kino, bekochen sich und lernen Deutsch. Alles begann mit dem Projekt Kombi.
Porträt im Migros Magazin lesen hier

Solinetz-Kolumne in der WOZ

In der WoZ sind weitere, wöchentliche Kolumnen von Hanna Gerig zu Themen aus dem Herzen von Solinetz erschienen!
Hier lesen



«Menschen schützen – auch an den Grenzen»

Manifest gegen den weiteren Abbau von Grundrechten an EU-Aussengrenzen: unterzeichnen!

Die im Dezember 2023 beschlossene Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) steht vor der Umsetzung. Die geplanten Massnahmen verletzen die Grundprinzipien nationaler, europäischer und internationaler Rechtsabkommen, die jedem Menschen aufgrund seines Menschseins zustehen. Die Entwicklungen an den EU-Aussengrenzen gehen auch die Schweiz etwas an. Der Abbau von Grundrechten bedroht uns alle! Wir sagen: Nicht in unserem Namen!
Manifest herunterladen und lesen hier
Manifest unterzeichnen hier


«Gedenkaktion - Namen lesen» sucht Helfer:innen!

Donnerstag, 20. Juni 2024, ab 18.00 Uhr und die Nacht hindurch
Citykirche Offener St. Jakob, Zürich
«Niemals können wir in einer Nacht die über 60'000 Namen der Menschen lesen, die auf der Flucht nach Europa ums Leben kamen. Dennoch wollen wir von so Vielen wie möglich hören, wer sie waren und unter welchen Umständen sie ums Leben gekommen sind.»
Gesucht sind Helfer:innen, die eine halbe Stunde lang die Namen von Verstorbenen lesen.
Hier in die Liste eintragen



Weitere spannende Veranstaltungen


Ankommen Aktionstage 2024

Die Citykirche Offener St. Jakob wird im Juni wieder einen Aktionsmonat durchführen: Was hat es auf sich mit dem Ankommen? Mit Ausstellungen, Rundgängen, Podiumsdiskussionen, Gottesdiensten und vielen weiteren Veranstaltungen! Unbedingt Programm anschauen hier!

Länderabend Eritrea

Montag, 27. Mai 2024, 18:30 – 20:30 Uhr
Katholisches Pfarreizentrum Bülach, Scheuchzerstrasse 3, 8180 Bülach
An diesem Abend erhalten Sie soziokulturelle Fakten zu Eritrea, eine Einführung in die aktuellen politischen und sozialen Entwicklungen vor Ort sowie mögliche Fluchtgründe, Eindrücke zu den Lebensbedingungen in Eritrea und Impulse zum Anknüpfen in der Begleitung und Unterstützung von Menschen aus Eritrea
Mehr Infos hier

«Egalité» – arabischsprachiges Erzähltheater

Deutsch übertitelt, 5., 6. und 8. Juni 24 im sogar theater, kostenloser Eintritt für Geflüchtete
Im Stück «Egalité» erzählt Nawar Bulbul von den grotesken Abenteuern des Asylbewerbers Omar Abu Michel, der mit seiner Verlobten Egalité, einem Velo, durch ganz Frankreich fährt.
Als Omar Abu ein Asylgesuch für sein geliebtes Velo stellen will, gerät er ins Labyrinth der Verwaltungsbürokratie.
Mehr Infos hier

"Dont touch!" Malaikas im Museum

26. Mai, im GZ Heuried, 17 Uhr, Eintritt 25 Franken, Geflüchtete kostenlos
«Das Integrations-Projekt Malaika schafft interkulturelle Theater-Erlebnisse. Die neuste Theaterreise der Malaikas führt ins Museum. Nicht verstaubt, nicht trocken, sondern lebendig und voller Lebensfreude, so wie die Malaikas eben sind!»
Mehr Infos hier



Hilfreiche Angebote


Studium: «Explore – Akademisches Orientierungsangebot für Geflüchtete an der UZH»

Programmstart im September 2024, Bewerbungen bis zum 15. Juni 2024
Explore ist ein zweisemestriges semi-intensives Bildungsangebot der Universität Zürich (UZH) für qualifizierte Geflüchtete. Teilnehmende von Explore besuchen während zwei Semestern Deutschkurse, akademische Module und verschiedene Informationsveranstaltungen zu studien- und ausbildungsrelevanten Themen an der UZH.
Mehr Infos hier

Migration und Gesundheit: grosses Informationsportal

Migesplus ist ein Informationsportal zum Thema Migration und Gesundheit für Fachpersonen und Freiwillige, die Menschen mit Migrationshintergrund begleiten. Seit 2004 zentralisiert migesplus mehrsprachiges Informationsmaterial. Heute sind mehr als 1000 Publikationen verfügbar!
Mehr Infos hier

IT: Workshops für IT-interessierte Frauen

Powercoders, die Programmierschule für Geflüchtete und Migrant*innen beginnt Ende Mai 2024 mit den nächsten Women Connect Workshops. Das sind interaktive Veranstaltungen, die darauf abzielen, einen sicheren Raum zu schaffen, um das Interesse von Frauen an der IT-Branche zu wecken. Die Workshops beinhalten sowohl technische IT-Inhalte als auch Austausch-Sessions mit erfahrenen Frauen in IT/Tech.
Bewerbungen bis 17. Mai 2024
Mehr Infos hier


Arbeitssuche: Fragerunden zu «Diplomanerkennung – Beratungsmöglichkeiten – Stellensuche»

Die Veranstaltungen von HEKS MosaiQ sind in Deutsch und Englisch.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Mehr Infos und Links hier

Kinder: Interkulturelles Eltern-Kind-Singen (1 – 6 Jahre)

Johanneskirche, Limmatstrasse 112, 8005 Zürich
Jeden Montag (ausser Schulferien), 15 Uhr
Anmeldung an liv.zumstein@reformiert-zuerich.ch, 078 623 91 81
«Hier beheimatete und geflüchtete Kinder, Grosseltern und Eltern zusammen, um gemeinsam zu singen und zu tanzen. Wir lernen Lieder zu Jahres- und Festzeiten, üben lustige Kinderverse und kommen immer auch in Bewegung.»

Kinder: Kostenlose Zirkusferienwoche (1. - 6. Klasse)

Mo 15. Juli bis Fr, 19. Juli 2024 (ohne Übernachtung, inklusive Mittagessen) in Opfikon
Während der Woche probieren die Kinder verschiedene Zirkusdisziplinen aus und führen am Ende der Woche ihre eigene Show auf. Die Ferienwoche richtet sich an Kinder aus dem Kanton Zürich, welche kein bezahltes Ferienangebot in Anspruch nehmen können.
Mehr Infos hier



Lesenswertes


Eritrea transnational: Heft "Neue Wege" bestellen!

«In den Medien sind in den letzten Monaten im Kontext von sogenannten eritreischen «Kulturfestivals» Berichte von gewaltvollen Protesten aufgeflackert. Auch in der nationalen Politik ist Eritrea und sind die eritreischen Menschen in der Schweiz Thema. Es verschwindet jeweils bald wieder – oft ohne weitere Vertiefung zur politischen Situation Eritreas und zu den Hintergründen der Proteste.» Ein umfangreiches Dossier über ein Thema, zu dem in der Schweiz nicht viele Informationen verfügbar sind.
Bestelle ein Exemplar (52 Seiten, CHF/12.-): info@neuewege.ch
Mehr Infos hier

Unterschied F-Status / S-Status

Im Fachbericht «Gleiche Rechte für alle? Die vorläufige Aufnahme im Vergleich zum Schutzstatus S» werden die sozialen und rechtlichen Unterschiede zwischen der vorläufigen Aufnahme und dem Schutzstatus S aufgezeigt. Liegt eine Ungleichbehandlung zwischen den beiden Personengruppen vor? Ein informativer Fachbericht, der vor allem auf die Situation von menschen mit F-Ausweis fokussiert.
Fachbericht lesen hier

Stellungnahme zu den 24h-Verfahren

Eine gut recherchierte, gepfefferte Stellungnahme der ZiAB zu den 24-Stunden-Verfahren, und dazu, warum Kurzverfahren nur für Asylsuchende gewisser Herkunftsländer eine inakzeptable Diskriminierung sind:
Stellungnahme lesen hier

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