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Nothilfe in der Schweiz ist laut Bundesverfassung Art. 12 gedacht, um ein menschenwürdiges Dasein für alle zu garantieren. Das Nothilfesystem für abgewiesene Asylsuchende, die nicht in ihr Herkunftsland zurückkehren, ist allerdings zu einem Repressionsinstrument verkommen. Die Lebensbedingungen sind äusserst prekär, nicht zuletzt für Kinder, die in diesem System aufwachsen müssen, schweizweit sind es ca. 700.
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Wie geht es den Kindern in der Nothilfe? Nach der aufrüttelnden Studie der EKM* bleiben wir am Thema dran. Wir laden Sie herzlich zum Podium ein:
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Podium zum Alltagsleben und den Erfahrungen von Kindern in der Nothilfe
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Montag, 14. April 2025, 18 Uhr
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Wasserkirche, Limmatquai 31, Zürich
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Malek Ossi, Co-Geschäftsleiter Solinetz, spricht mit:
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Bettina Looser, Geschäftsführerin Eidgenössische Migrationskommission EKM,
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Firoozeh N, Aktivistin und Betroffene vom Nothilfesystem, und
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Verena Mühlethaler, Pfarrerin Citykirche Offener St. Jakob und Co-Präsidentin Solinetz:
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- Wie wirkt sich das Leben in der Nothilfe auf die psychische und physische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus?
- Welche Bildungschancen haben Kinder in der Nothilfe?
- Wie können wir soziale Isolation von Kindern in Sammelunterkünften verringern?
- Welche politischen und gesellschaftlichen Massnahmen sind nötig, um die Situation von Kindern in der Nothilfe zu verbessern?
- Was können wir als Einzelne oder als Gemeinschaft tun, um konkrete Unterstützung zu leisten?
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Wir würden uns freuen, Sie beim Anlass zu begrüssen!
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Hanna Gerig und Malek Ossi, Co-Geschäftsleitung Solinetz Zürich
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*PS: Wir hatten Sie bereits im Oktober auf die Studie der eidgenössischen Migrationskommission EKM zu den Kindern in der Nothilfe aufmerksam gemacht.
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Die aufrüttelnde (für uns dennoch nicht überraschende) Studie hatte uns dazu bewegt, mit weiteren NGOs einen Offenen Brief zu schreiben.
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Wir erhielten bis heute keine Antwort vom Regierungsrat.
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Wie es zum Projekt "Ausflüge mit Kindern" kam
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Laura unterrichtet eine Asyl-Aufnahmeklasse. Ihr fiel auf, dass viele ihrer Schüler:innen in der Freizeit keine Alternative zum Verbleib in der Kollektivunterkunft haben, was für viele belastend ist. Kurzerhand gründete sie das Projekt "Ausflüge mit Kindern aus Asylunterkünften" - und dies neben ihrer herausfordernden Arbeit als Lehrerin. Wie sie das alles macht? Lesen Sie ihr Porträt!
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