Öffentlichkeitsarbeit

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Wir stellen immer wieder fest, dass die Bevölkerung nur wenig über die Fluchtgründe der Asylsuchenden und ihr (Über-)Leben in der Schweiz weiss. Um diesem fehlenden Wissen und den fremdenfeindlichen Diskursen, die von gewissen Medien geschürt werden, etwas entgegen zu setzen, versuchen wir mit verschiedenen Veranstaltungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Vorurteile abzubauen und die Menschen für die oft schwierige Situation, in denen sich Flüchtlinge hier wiederfinden, zu sensibilisieren. Wir veranstalten Aktionen im öffentlichen Raum, organisieren Podiumsdiskussionen oder schreiben LeserInnenbriefe.

Die Gruppe trifft sich etwa monatlich.

Ansprechperson: Ueli Wildberger, ueliw@mhsmail.ch, Telefon: 044 242 20 59

Rückblick

Solinetz in Oberengstringen – am 8. Dezember 2016

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Artikel in der Limmattaler Zeitung über den Begegnungsanlass in der Zürcher Gemeinde

„Solinetz ufs Land“ in Rümlang – am 18. Juni 2016

Ruemlanger_Bericht Dialog-Cafe_24.6 Bereket Araya im Gespräch mit einer Rümlangerin

Sechs Flüchtlinge und Freiwillige des Solinetzes haben am Tag der Flüchtlinge in Rümlang einen Kaffeebus aufgestellt, um der Bevölkerung Begegnung und Kontakt mit geflüchteten Menschen zu ermöglichen. „Es hat gute und engagierte Gespräche gegeben“, sagt Barbara Kieser vom Solinetz, „und das war unser Ziel.“

Artikel im „Rümlanger“

Internationaler Tag der Armut am 17.10.2015

Zum internationalen Tag der Armut, am 17. Oktober, fand in Wädenswil ein Showlauf sozialer Organisationen statt welche sich aktiv für Menschen die unter Armut leiden einsetzen. Da durfte das Solinetz nicht fehlen!
Am Stand erfuhr man viel über die laufenden Projekte und es wurde über Möglichkeiten des Mitwirkens informiert.

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Tolles 1.Mai-Fest 2015 trotz Regen

Als Solinetz konnten wir mit dem neuen Banner als kleine eigene Gruppe im mächtig verregneten und kalten Umzug mitlaufen. Auch mit dem Stand hernach während 2 Tagen am 1.Mai-Fest hat es mit der Präsenz gut geklappt. Auf dem Programm stand eine eritreische Kaffeezeremonie (siehe Foto oben), es waren eritreische Trachten und Tänze zu sehen; sie und der starke Duft des Kaffees lockte einige Zuschauende an.

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Eindrücklich und auch gut besucht war dann unser Solinetz-Workshop am Samstagabend im Glaspalast mit drei Eritreischen Flüchtlingen: Verena befragte Samson, Kibirti und Daniel über die bedrückende Situation in Eritrea, die sie zur Flucht trieb, über ihre Erlebnisse auf der monatelangen Flucht durch die Wüste und übers Mittelmeer, sowie ihre Erfahrungen als Asylsuchende hier in der Schweiz.

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Infoveranstaltung „Eritreische Flüchtlinge erzählen“

 

Deutschkurs-Aktion auf der Strasse